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Die Avatare des Schattens Ein Rollenspiel Forum
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Nimor Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.02.2008 Beiträge: 448
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Verfasst am: 06.01.2012, 17:28 Titel: Regelkunde |
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Scent
Zuerst zum Geruchssinn. Erstmal die englische Beschreibung:
| Zitat: |
| This extraordinary ability lets a creature detect approaching enemies, sniff out hidden foes, and track by sense of smell. |
-> Bla
| Zitat: |
| A creature with the scent ability can detect opponents by sense of smell, generally within 30 feet. |
-> Es ist also kein automatischer Detect und er ist auch von der Reichweite durchaus eingeschränkt.
| Zitat: |
| If the opponent is upwind, the range is 60 feet. If it is downwind, the range is 15 feet. Strong scents, such as smoke or rotting garbage, can be detected at twice the ranges noted above. Overpowering scents, such as skunk musk or troglodyte stench, can be detected at three times these ranges. |
-> Auch alles logisch und klar.
| Zitat: |
| The creature detects another creature's presence but not its specific location. |
-> Hier wirds schon interessant. Im ersten Moment bringt Scent also nur ein “da is irgendwas”.
| Zitat: |
| Noting the direction of the scent is a move action. |
-> Das reine Wittern kostet dann ne Move.
| Zitat: |
| If the creature moves within 5 feet (1 square) of the scent's source, the creature can pinpoint the area that the source occupies, even if it cannot be seen. |
-> “Da ist das stinkende Etwas” bemerkt der Schnuppernde also erst, wenn er direct daneben steht.
| Zitat: |
A creature with the Survival skill and the scent ability can follow tracks by smell, making a Survival check to find or follow a track. A creature with the scent ability can attempt to follow tracks using Survival untrained. The typical DC for a fresh trail is 10. The DC increases or decreases depending on how strong the quarry's odor is, the number of creatures, and the age of the trail. For each hour that the trail is cold, the DC increases by 2. The ability otherwise follows the rules for the Survival skill in regards to tracking. Creatures tracking by scent ignore the effects of surface conditions and poor visibility.
Creatures with the scent ability can identify familiar odors just as humans do familiar sights. |
-> Der letzte Satz setzt es nochmal klar mit visueller Sicht auf eine Ebene.
| Zitat: |
Water, particularly running water, ruins a trail for air-breathing creatures. Water-breathing creatures that have the scent ability, however, can use it in the water easily.
False, powerful odors can easily mask other scents. The presence of such an odor completely spoils the ability to properly detect or identify creatures, and the base Survival DC to track becomes 20 rather than 10. |
-> Noch ein bissl blabla.
Vom Gefühl her würde ich sagen, der Bär hat das auf jeden Fall ein bisschen zu schnell gemacht. Beim ersten „Da is was“ ist der Bär sofort in die richtige Richtung gelaufen, obwohl sie sich sofort weiter als 30ft zurückgezogen hat als sie dran war(ob nun das Invi legit war sei mal dahingestellt, nen Stealthwurf Crit war ja da auch noch bei). Faktisch dürfte da das Gefühl, das da eben was ist, wieder weg sein. Zumal es eben kein „automatischer Sense“ sondern ein can ist. Zumindest sollte er bissl länger suchen, wenn er Verdacht hat.
Da könnte man noch modifizieren, dass auf der geschlossenen Lichtung eventuell der Wind zum Bären hin geweht hat oder auch das der Bär ohnehin so nen starken Eigengeruch hatte (Verwesung), dass sein Geruchssinn stark beeinträchtigt wäre. Das ist sicher Ermessenssache.
Das er sie in der selben Runde erreicht ist aber eher nicht möglich: Bär läuft zur Treppe (move), Bär schnüffelt (move), Bär läuft ran (move). Ausser der Curse/Undead/Dread Effekt gibt ihm noch ne Move.
Abgesehen davon, dass sie auch von der Treppe noch weiter als 40ft wegstand, weil selbst double weggemoved.
Run oder Double Move dürfte der Bär nicht mehr geschafft haben, auch als Dread/Curse/Undead nicht.
Ich fands okay gestern, aber in der generellen und dauerhaften Anwendung ist es so zu stark, weil es Stealth und Invi unbrauchbar macht, bei allem was scentet.
Nun aber zum wichtigen Punkt: Concealment wirkt sehr wohl auch ganz normal gegen Scent Opponents.
Dazu mal eben die Regeln von „Concealment“, bzw spezifischer wann genau Concealment ignoriert wird:
| Zitat: |
| Concealment isn't always effective. An area of dim lighting or darkness doesn't provide any concealment against an opponent with darkvision. Characters with low-light vision can see clearly for a greater distance than other characters with the same light source. Although invisibility provides total concealment, sighted opponents may still make Perception checks to notice the location of an invisible character. An invisible character gains a +20 bonus on Stealth checks if moving, or a +40 bonus on Stealth checks when not moving (even though opponents can't see you, they might be able to figure out where you are from other visual or auditory clues). |
-> Hier steht nicht explizit das Scent ebenfalls zu den ignorierenden Faktoren zählt. Desweiteren steht bei Scent selbst nicht das es Sachen wie Concealment “ignoriert”.
Zu wissen/ahnen etc. wo ein Ziel steht und eine MissChance zu haben, weil einem einer oder mehrere Sinne fehlen bzw. eingeschränkt sind, sind da glaub ich unterschiedliche Dinge.
Dann könnte ein „geblindeter“ Char mit Scent den concealment effekt (bis zu 50% miss) auch einfach ignorieren. Und es würde Blindsight ad absurdum führen, wenn ich mich nicht irre. Faktisch würde das ne ganze Menge an Zaubern entkräften bzw. nutzlos machen. Und Tiere/Scenter im Verhältnis zu ihrem CR ordentlich buffen.
Jetzt die Frage wie dus regeln willst, genau genommen ist der Punkt halt einfach ausgelassen in den Beschreibungen. Wobei ich glaub in der 3.5/Pathfinder gilt noch: Was nicht explizit da steht, gilt auch nicht.
Bleibt Scent so stark(also Conceal ignorierend), plädiere ich für zwei Halb-Orks mit „Keen Scent“ und einen Improved Familiar mit Scent Ability. Oder ich muss dringend Spell Researchen. Soll heißen Spieler die im Grunde nicht mehr überrascht werden können, geschweige denn von Unsichtbaren gebutrapped. Das kann eigentlich nicht sein. |
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Nimor Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.02.2008 Beiträge: 448
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Verfasst am: 06.01.2012, 17:43 Titel: |
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Grab, Grapple und Pull
Jaja die Frösche. Ich spar mir mal die englischen Erklärungen und versuche mich kurz zu fassen. Der Kampf war zwar lustig, aber eben hochgradig „unrealistisch“. Tatsächlich ist aber weitestgehend alles regeltechnisch so abgedeckt. Mit Ausnahme von zwei wichtigen Punkten .
Die Frösche haben eine melee bite und eine melee tongue attack, jeweils mit „grab“ modifiziert. Reach mit Tongue ist 15 ft, ergo richtigerweise drei Felder.
Das war der erste Punkt der mir komisch erschien:
Attacks of Oppertunity mit der Zunge aus drei Feldern Entfernung?
AoO dürfen nur Melee sein (!) und auch wenn sie wie ein Range-Angriff wirkt, ist sie beim Frosch als Melee deklariert. Sowas wie Threatening Reach gibts in Pathfinder nicht (das man Feats/Abilities/XY braucht um eine größere Reichweite auf AoO zu bekommen), diese Reichweite wird schlicht durch die „Reach“ festgelegt.
Das wirkt auf den ersten Blick stark, gilt aber für Spieler auch. Enlarge + Combat Reflexes...pewpew.
Fazit: Der Frosch darf das tatsächlich.
Was macht das „Grab“?
Trifft ein Viech mit einer Attacke die „Grab“ dranhängt, machts normal Schaden und darf free einen Grapple-Versuch starten. Ein Grapple-Versuch bedeutet Combat Maneuver Bonus (CMB) vs Combat Maneuver Defense (CMD) des zu Grappelnden. Der Frosch hat die Locken bei +7, hat Frank mit seinen schon hohen 20er CMD also noch ganz gut im Zungengriff (normalerweise ermöglicht grapple übrigens dem Gegner und umstehenden AoO; bei Viechern die „Grab“ haben fallen die allerdings weg; für uns ist das also wesentlich gefährlicher, wir kriegen aufs Maul).
Und jetzt gibts zwei Varianten:
1.Der Frosch grab’ed mit der Zunge und hält damit den Gegner einfach mal fest. Das haben die Frösche gemacht. Das bedeutet für sie positiverweise, dass sie selbst nicht grappled sind (keine Mali). Nachteil ist dann allerdings: -20 auf CMB um den Grapple-Check zu machen und aufrecht zu erhalten. Da müsste der Barbar dann schon rausgekommen sein, selbst mit seinen 4er und 5er Würfen.
Ich glaube mich allerdings zu erinnern, dass du den Fröschen auch Mali gegeben hast, sie also „grappled“ treated hast. Und hier vermischt sich dann 1. Mit
2. Der Frosch grappled im Zuge seines Grab‘s. Das bedeutet, dass er das Ziel automatisch in ein angrenzendes Feld zieht, wenn der Versuch erfolgreich war. Das scheint die logischere Alternative im Vergleich zu auf Range „grab“en. Deine Frösche haben aber nicht rangezogen, den „selbst-grappled“ Malus hast du dir aber gegeben. Also beide Sachen gemischt. Der 20er Malus fürs freikommen wäre hier natürlich bisschen interessanter gewesen. Und genau das war auch wieder der komisch wirkende Umstand. Der kleine „mittelgroße“ Scheißfrosch hält den zugegebenermassen madig würfelnden Barbar da einfach und der kann nix machen?
Zieht er ihn rein (wie er halt müsste) kriegt der Frosch auf die Locken, macht ers nicht kommt der Barb halt selbst mit ner fucking 1 raus.
Es kommt aber noch besser. Der gute Frosch kann ja auch noch „pull“en. Das ist in dem Fall eine Special Attack, die er free einsetzen kann, wenn er mit der Zunge trifft. Pullen kann er allerdings genau ein Feld pro Attack(da haben die guten teilweise ein bisschen mehr „Leistung“ gezeigt). Der Frosch kann nicht gleichzeitig grapplen und pullen, allerdings ist das auch überflüssig, da der grapple das Ziel ja eh angrenzend ziehen würde. Das will der Frosch aber manchmal vielleicht nicht, weil er dann hart aufs Maul bekommt.
Also:
1. Entweder auf Range halten und langsam irgendwo hin pullen und dafür -20 Malus kassieren, aber selbst nicht grappled sein.
2. Oder ranziehen, keinen Malus im grapplen bekommen, selbst grappled sein und nix pull. Aber eben auch angreifbar sein. Und jede Runde mehr Bonus auf weitere Grapple Checks bekommen (dafür muss der Frosch dann wiederrum „standard“ grapple'n).
Wäre ein Variante konsequent behandelt wurden, wäre entweder der Frosch vom Barbaren wesentlich schneller platt gehauen wurden oder der Barbar eben wesentlich schneller rausgekommen.
Fazit: Die Grab/Grapple Regeln sind noch genau so beschissen unübersichtlich wie in der 3.5. Dass das Ganze jetzt dann halt CMB/CMD heißt ändert eigentlich nix. Das man dass ohne nachgucken dann vermischt und falsch behandelt ist klar.
Dazu muss man sagen, dass wir uns trotz der „Buff-Frösche“ nicht mit edlem Jamaika-Rum bekleckert haben.
PS: Warum ist das wichtig?
Der Frosch kann den Gegner auf drei Arten unter Wasser ziehen:
1. Grab auf Range (zB. aus dem Wasser heraus), grapple free hinterher und so ranziehen (weil automatisch angrenzend gezogen).
2. Grab + Free Pull, aber kein Grab. Jede Runde neuer "Grab+Pull", weil da so ziemlich jeder rauskommt.
3. Grapple sustainen und dann das Ziel mit-moven. Dann nur angrenzend möglich. Erzeugt AoO's und geht nur halbe Bewegungsrate.
Das hier eindeutig Variante 1 vorn ist (da kann er sogar noch danach mit-moven) sollte klar sein.
Zuletzt bearbeitet von Nimor am 06.01.2012, 17:57, insgesamt einmal bearbeitet |
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Nimor Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.02.2008 Beiträge: 448
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Verfasst am: 06.01.2012, 17:49 Titel: |
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Ins Wasser schießen
| Zitat: |
In their first experiment, the experimenters shot the 9mm pistol straight down into the water. At a range of up to seven feet, the 9mm round was effective in completely penetrating the ballistics gel – meaning a person at the same range would be killed. At eight feet, the bullet entered but did not exit the gel, indicating a possible non-fatal wound. Past eight feet, the gel was undisturbed.
The shotgun, loaded with a 3” deer slug instead of buckshot, not only "killed" the ballistic gel target at six feet, it destroyed the acrylic water tank, ending that method of testing.
The team then switched to a swimming pool to continue the experiments – and to make the test more realistic, switched from shooting straight down to an angle of twenty to thirty degrees off the vertical, approximating a shooter standing on the edge of the water and shooting out into it.
The first candidate for this test was the Civil War rifle. At a range of 15 feet, the ballistics gel was completely unharmed; likewise at five feet. Only when the range was reduced to three feet did the bullet finally penetrate the gel, suggesting that diving under water was probably a pretty effective way of dodging slugs during the Civil War.
The experimenters moved on to the hunting rifle, which was loaded with a full-metal jacket .223 round that emerged at roughly 2,500 feet per second. At ten feet, the bullet disintegrated and the gel was untouched. At three feet, the bullet again broke up, with its tip coming to rest on the gel – not nearly enough power to damage flesh.
A bullet from the M1 Garand, with a muzzle speed of 2,800 ft/sec, also disintegrated at the ten-foot range. At two feet, the slug penetrated about four inches into the gel, suggesting a non-fatal wound. The armor-piercing .50 caliber round didn’t do any better – it, too, came apart at distances greater than five feet and lost most of its punch by three feet.
The Mythbusters team concluded that you’d be safe from firearms even if they were fired straight down to a depth of eight feet, and probably safe at much lesser depths, especially if the bullet was aimed at an angle. |
Das hät ich nicht gedacht. Zum Glück hab ich mich da gestern rausgehalten Bei mir wär der Bolzen bis 5 Felder reingegangen. Tatsächlich dürfte ein Feld das höchste aller Gefühle sein.
Für die ganz pedantischen noch ein Kommentar spezifisch zu Crossbow/Harpunen:
| Zitat: |
“Was there ever a comparison to arrow/crossbow penetration in water?”
The range ought to be somewhat less than a speargun, because the spear has a comparable cross-sectional area ( drag ), but nore mass and therefore more momentum. The rate of slowdown is proportional to projectile drag divided by mass,
Speargun spears are designed differently from crossbow bolts — spears have narrower, more streamlined tips to cut through the water. Crossbow bolts typically have wider tips to do more cutting damage on impact — the problem being that if you fire a stubby, wide-tipped projectile into water, there’s too much drag on the front end, which tries to decelerate faster than the back end, and the projectile tumbles end over end, slowing down when it’s broadside to the water. Crossbow bolts have no spin stabilization to keep them going straight. Nor do speargun bolts, which don’t leave the barrel fast enough to be spin-stabilized by rifling — but since speargun bolts only travel about 2.5 spear-lengths to target, it doesn’t matter.
Early shock-hunters and whale-hunters did at one time use beefed up bow-mounted crossbows with a line attached, but these were superceded by gas-powered spearguns. The target whale or shark was always either on the surface or very close to the surface, in very close proximity to the chase boat.
You probably wouldn’t want to fire a modern hunting bow or crossbow from underwater, because the bowstring would be impeded by the water, slowing it down and throwing your aim off. That’s why elastic-powered spearguns keep the elastic band edge-on to the direction of motion, to minimize drag.
Firing a crossbow down into the water woult likely have mixed results, depending on whether the flat of the arrowhead slapped the water like a skipping stone.
The main question I’m guessing would be how crossbow-fishing or speargun fishing qualifies as a myth. Obviously you can spear a target underwater without letting go of the spear. Obviously you can shoot fish from a boat with a crossbow, as Burt Reynolds was shown doing in the movie Deliverence. The only question is effective range. You won’t get much more range by speeding up the projectile, because water is nearly incompressible — plowing into water at high speed is like hitting concrete, so a carbon-fiber crossbow bolt will simply bend and deflect. A crossbow bolt isn’t going to be much geacuer than the .50 cal. round that disintegrated on striking water. A tungsten elephant-gun round wouldn’t have traveled much farther without slowing down — the general rule is that a projectile loses most of its muzzle energy after oushing aside a total mass of water equal to its own mass, which generally happens after 10-15 projectile-lengths, which for a crossbow would be the heavy metal tip on the bolt, not the lightweight shaft which is only there to stabilize and facilitate launching and extraction.
If you were to take the heaviest crossbow-bolt tip you could find, and accelerate it to elephant-gun-round velocity ( the two rounds having roughly the same mass ), the recoil would would be equally wicked. Elephant guns are large and heavy for a reason — to help absorb the recoil.
Another fact not mentioned is that if a super-spy were to fire a Dirty Harry type magnum from underwater (a) the recoil would be much greater assuming the gun didn’t burst, and (2) the stunned super-spy would float to the surface along with stunned trout, probably bleeding from the eardrums and eyeballs. When a heavy-caliber round broke open the large and heavy Mythbusters tank, imagine what the concussive damage would have been to a person IN the tank.
The easiest way to assauge your curiosity might be to rig an ‘aquatic wind tunnel’ powered by a pressure washer, and measure the drag forces on crossbow bolts and whatnot.
Still, the question of crossbows DOES have special effects appeal — we’d get to watch Janmie stumping around on a wooden leg in Captain Bligh regalia in heavy spray. Aye matey, but it’s bad luck to have a woman on board unless she be ship’s blacksmith — and what DID early whalers use for lightweight line — or did they use steel chains? |
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Ignaz Administrator

Anmeldungsdatum: 11.02.2008 Beiträge: 19
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Verfasst am: 06.01.2012, 18:27 Titel: |
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Bär: der hat sehr wohl, erst herumgeschnüffelt, und zwar ausgiebig, dann erst ist er gelaufen.
der gezottelte läuft pro move action mal eben 8 felder, franzi ist auch genau am waldrand entlang gelaufen, in fast gerader linie, bei zickzack kurs ließe ich mich noch auf falsches heranlaufen des bäres ein aber so, lief der eben direkt weiter von wo der geruch kam, solange bis der geruch von woanders kommt oder er über die quelle stolpert.
concealment gilt für VISUELLE SINNE only, steht auch ganz klar so drin, da dein nebel nunmal keine "stinking cloud" oder "fire cloud" ist, die schnüffel meiner meinung sehr wohl beinflußt, kann der die franzi easy peasy 1,5m weit weg noch zu 100% erschnüffeln.
netter fund zum wasserballern 1x1
be water my friend
die mythbusters haben echt langeweile
zum frosch wäre noch zu sagen, der kann sehr easy pullen und grapple aufrecht halten
sein PULL ist free
zu mehr leistung beim pullen sollte ich sagen, dass es nur 1x dazu kam, weil froggy auch mal ne natural 20 beim cmb hatte und schon in schlürflaune war:-P
um also punkt 1 abzudecken: grapple aufrecht halten np
zu punkt 2: pull ohne probleme während des grapple mögl.
siehe PULL fähigkeit pfsrd
range des giant frog pull 5feet/runde
zum barbaren sollte man sagen, das der nie versucht hat mit einer leichten waffe schaden zu verursachen sondern stets escape grapple probierte, ok er hatte kein messer oä.
insgesamt war der fokus auch viel zu lange auf: "ausm grapple befreien", statt den schleimfreunden ihre 15HP wegzuballern
@frank ... na brotmesser das nächste mal dabei?
nice post trotzdem, dabei hast du noch nicht mal die drowning regeln kritisiert, die war nämlich *hüstel* on the fly, laut zusatzregeln ists nicht ganz so hart, man hält erstmal 2xConsti runden durch bevor es brenzelig wird(was ich in einer kampfsituation schon als derbe viel empfinde) _________________ its lonely at the Top |
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Nimor Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.02.2008 Beiträge: 448
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Verfasst am: 06.01.2012, 22:59 Titel: |
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Die Antworten sind mir irgendwie unzureichend, vielleicht hast dus auch net genau genug gelesen.
Wenn er ausgiebig rumgeschnüffelt hat und dann erst gelaufen ist, wieso hat er das alles in einer Runde gemacht? Ich hab oben genau aufgelistet wieviele Aktions der Bär in einer Runde gemacht hat, auch mit 8 Felder Bewegung schon eingerechnet. Meines Erachtens nach hast du keine "move action" für das Herausbekommen der Richtung eingesetzt. Es geht einfach nicht...ausser der Bär ist irgendwo dahingehend gehouseruled das er 4 moves hat (bzw. 3 und seine Standard gewandelt). Wie Franzi gelaufen ist, ist völlig Brust. Sie ist doublemoved, war ergo 60ft von Treppenscheitel weg. Der Bär stand zwischen den Säulen, ist zur Treppe gelaufen, musste dort schnüffeln und ist dann trotzdem noch rangekommen.
Initechnisch war der Bär ja als erster dran, bzw. vor Franzi und hat dann sofort Fullround draufgerotzt, also muss er dran gewesen sein direkt ohne noch irgendne move.
Im Prinzip ist invi, stealth, scent dafür auch völlig brust (ausser das es noch ne move mehr kostet dadurch), da selbst in Sicht, der Bär nicht rankommt (wobei das davon abhängt wie weiter er oben im Tempel drin war^^ und wie die Treppenstufen runter brettert)
Concealment:
Das das nur für Visuelles gilt steht eben...nirgendwo. Und es macht auch wie gesagt keinen wirklichen Sinn. Es gibt einen Bereich wo explizit drin steht, was alles Concealment ignored. Da steht scent nicht drin. Ich verweise auch gern noch mal auf das "blind" Beispiel. Blind macht auch nix anderes als concealment, also laut dir useless gegen Tiere.
Und das sie adjacent steht ist auch Brust:
When making a melee attack against an adjacent target, your target has concealment if his space is entirely within an effect that grants concealment.
Also Hausregel oder?
Frösche:
Der kann nicht easy grapplen und pullen, du haust da Aktionen durcheinander. Steht aber auch oben schon ziemlich genau.
1. Grapple free nach einer erfolgreichen grab action (Tongue -> Grab -> Grapple)
2. Pull free (1 Feld pro Runde) nach einer erfolgreichen standard action (Zunge bis 3 Felder)
3. Beides zusammen ist Käse. Weil Grapple erfolgreich = automatisch Target angrenzend gezogen. Pull unnütz.
4. Oder Frosch grab'ed auf Range, grappled nicht, kann dann pullen. Dann -20. Richtig ist, dass du das nur einmal gemacht hast (und zwar unter Wasser dann)
Punkt 1: Grapple aufrechterhalten erhalten ist sehr wohl ein Problem. Wenn der Gegner bereits gegrabed ist, ist es auch für den Frosch ne Standard. Dafür muss der Gegner "am Gegner dran sein" und dass war irgendwie selten der Fall. Du hast "gegrabed" nicht "gegrappled".
Der enntscheidende Satz: The creature has the option to conduct the grapple normally, or simply to use the part of its body it used in the grab to hold the opponent. (Grapple, Grab auf Range)
Punkt 2: Nö. Wenn du Pullen willst musst du "grapple" auflösen, weil du aus dem grapple nicht pullen kannst. Weil es bei etwas gegrappelten nichts zu pullen gibt. Weil alles gegrappelte schon adjacent ist. Ist es das nicht, ist es grabed (so jetzt wars glaub überdeutlich). Aber ist auch Wurst, weil du hast gegrabed, nicht gegrappled. Deswegen gabs auch die -20
Das mit dem drowning war für mich okay, hab ich am Abend ja angefragt und du hast es on the fly gehouseruled. Das find ich in Ordnung. Hauptsache es bleibt konstant.
Ich kann g r a p p l e g r a b nicht mehr sehn... |
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Ignaz Administrator

Anmeldungsdatum: 11.02.2008 Beiträge: 19
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Verfasst am: 07.01.2012, 00:00 Titel: |
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ich beleg mal den platz, ich schaus mir morgen nochmal genau an
beim jetzigen lesen gibts neben scent noch blindsense und blindsight
daher check ich mal das paizo forum was RAW und RAI gemeint ist
(ich glaube scent lässt nur pinpointen, die anderen beiden sind stärker ergo neben juckt zwar den scent nciht, aber mit scent kann man nur location pinpointen nciht gegner wahrnehmen)
zum grab kann ich dir zu 100% sagen, das der grab nen grapple auf range sein kann, und sich der grappler entscheiden knn ob normal aufrecht erhalten ODER -20 nehmen, und da die frösche automatisch nciht als grappled gelten mit der zunge wäre es deppert von denen, dass die option 2 wählen.
ich schau morgen nochmal länger rein n8t _________________ its lonely at the Top |
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Nimor Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.02.2008 Beiträge: 448
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Verfasst am: 07.01.2012, 00:06 Titel: |
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Da hast gleich noch was neues zum gucken
Ganz kurz!
Shooting or Throwing into a Melee
Gibt -4 auf den AW. Trifft man NICHT besteht die Chance statt des Gegners den Verbündeten zu treffen (wofür man übrigens nen neuen AW gegen den Ally macht und nicht einfach ne Chance oder den alten Wurf). Ich hatte ne gewürfelte 18.
FAIL!
Und nochmal: Grapple auf Range = Grab. Einen "Grapple" auf Range gibts nicht, weil man den Gegner beim Grapple automatisch ranzieht. Das heißt dann halt -20 auf CMB, weil du (bis aufs Ende) die ganze Zeit gegrabed hast. |
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Ignaz Administrator

Anmeldungsdatum: 11.02.2008 Beiträge: 19
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Verfasst am: 07.01.2012, 00:27 Titel: |
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... warum bist du so aggressiv?
 _________________ its lonely at the Top |
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Nimor Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.02.2008 Beiträge: 448
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Verfasst am: 07.01.2012, 00:51 Titel: |
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Weiß ich auch nicht.
Ich glaub weil ich's dann doch recht eindeutig formuliert finde und der Einzige zu sein scheine den das überhaupt interessiert
Dann kommt halt dazu, dass es schon ne ganze Reihe an Dingen war, die in nem anderen Kampf durchaus entscheidender sein könnte (allen voran 8 Schaden am eigenen Ally machen). Wenn du uns nach dem Kampf der Reihe nach fragst, was wir den alles falsch gemacht hätten, dann frag ich dich jetzt danach wie viele Regeln falsch ODER eben anders von dir interpretiert werden.
Ne klare Linie brauchts aber, sonst kann man sich auf nix verlassen. Vielleicht sollten sich "alle" doch noch mal einige Regeln durchlesen. Vielleicht nehm ichs auch zu ernst.
Am Abend fand ichs spaßig...bis nervig. Vorallem mit dem Fröschen, ich hatte aber auch so schon Kopfschmerzen vom Zahnarzt. Im nachhinein find ichs frustrierend. Das der Kampf eventuell auch wesentlich schneller hätte zu Ende sein können.
Bei Scent hast du das letzte Wort, da ist es für mich schwer nur "Spielleiter" zu sein. Weil ichs halt eigentlich völlig logisch finde. Aber der Spielleiter hat immer das letzte Wort!
Das mit dem Bär-Start und dem Shoot-Ally war halt nicht legit. Andererseits: Wenn die Spieler nicht direkt begründet intervenieren, dann Pech. Kann ja jeder mehr oder weniger direkt nachgucken. Das der Bär in einer Runde derartig viel gemacht hat, ist mir am Abend nicht aufgefallen und zu dem Zeitpunkt wurde auch ausnahmsweise nicht blöde rumgeschwallert.
Da geht's mir nur um die Zukunft. Ich will mich halt auf die Regeln verlassen können (und les auch grad fleißig^^).
Dazu sollte auch gesagt werden, dass es für den Spaß sicherlich belanglos ist und ja "auch keiner dabei gestorben ist". Bei dem Bären haben wir uns nach meiner Auffassung Klasse verhalten, waren ruhig, getarnt, ein Scout vor. Der sich dann auch direkt und richtig zurückzieht und nach meiner Auffassung irregulär umgewaffelt wird. Das frustriert. Wenn dann noch Spells nix bringen sollen, frustriert das noch mehr. Deswegen vielleicht der etwas gereizte Ton.
Aber das schieb ich wie gesagt nicht nur dir in die Schuhe, Regeln lesen und verstehen gehört halt für alle dazu.
Aber die erste Regel des "GM's wanna be just players" Handbooks hab ich wenigstens beherzigt: Fang keine langen Diskussionen am Spieltisch an
Ich meins nicht böse, bin froh das ich mal spielen darf...und bin wohl pedantisch. Viel Spaß  |
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Ignaz Administrator

Anmeldungsdatum: 11.02.2008 Beiträge: 19
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Verfasst am: 07.01.2012, 08:15 Titel: |
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wall of text crits u ... for ... over 9000
zu den fröschen:
GRAB war korrekt ausgeführt!
sowohl die grapple attempts als auch ranziehen
siehe Frosch Fähigkeit "TONGUE" und das heran-zieh-limit 5/ft pro runde
http://www.d20pfsrd.com/bestiary/monster-listings/animals/frog/frog-giant
ich erklärs auch gerne mit nem probekampf am donnerstag
*DR DAMAGUS ..... VS ... FRROOOOOOOGGGGGYYYYYYY*
In Melee schießen:
stimmt wie Stephan das schrieb, wenn ihr -4 Ignoriert und ballert dann zählt der erste Angriffswurf, wenn der trifft (weiß nciht mehr ob getroffen) bedarf es keines weiteren, ansonsten AW vs Buddy. Die regel gefällt mir zwar nciht, aber so steht sie drin, ich behalte mir jedoch vor dem Frosch on the fly cover zu gewähren wenn es angebracht ist.(Nimor stand aber perfekt 90grad , ergo kein cover).
SCENT erklär ich im nachbarthread, wurde fürs erschnüfeln korrekt benutzt
scent ignoriert jedes concealment,(siehe hier unter "Ignore Concealment", da steht ganz klar das nicht visuelle sinne concealment ignorieren, bzw man z.B. mit darkvision darnkness concealment ignoriert)
http://www.d20pfsrd.com/gamemastering/combat#TOC-Concealment
Jedoch konnte pelzträger nur location bestimmen nicht komplettes sehen ersetzt bekommen, ergo wäre franzis invis mit 50% misschance zu buche gekommen. Ich hatte scent mit blindsight verwechselt, was mir im nachhinein echt leid tut :-/
daher ist übrigens auch scent für playerchars nicht ganz so stark wie man vermeintlich dachte GO GO Horc-Power
Zur rolle des scout: Scouts sind fürs erspähen(Intel. sammeln) und warnen der gruppe zuständig, dass deren Job von vielen unterschätzt wird ist bekannt. Der Scout hat im krisenfall den gefährlichsten Job von allen. Dass sollten alle anderen der Gruppe nur schätzen lernen. Werde ich deshalb "Rücksicht " nehmen? ... yeah right
@Franzi ein guter Encounter sieht so aus:
-du scoutest
-du findest die böslibären
-die finden dich ^^
-du bringst sie mit
-deine gruppe ist nciht überrascht
-die schnetzeln dich grad noch so um
-dein gruppe haut die Mobs um
-pebbelt dich dann wieder auf.
**und nicht so:
-ihr lauft
-ihr werdet überrascht
-ihr sterbt
Ihr macht das doch alles schon ganz gut und restrisiko gibts immer.
Abenteuerleben ist kein Ponyhof  _________________ its lonely at the Top |
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